Vermisster Jugendlicher lebend gefunden – ein interessanter Fall

Ich erhielt am 9.2.2011 eine Email aus Österreich von einer Familie, Ihr Sohn ein Jugendlicher war abgängig.

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Dies war ein äußerst interessanter Vermisstenfall, da er so unlogisch war.

Der Junge war 5 Tage vermisst, mitten im kalten Winter, im Februar 2011. Das was er beim Verschwinden an hatte, war ein T-shirt, Sweatshirt und Jogginghose. Er hatte keinerlei Geld oder Bankkarte mit. Die Eltern waren in größter Sorge.

Auch hatte er keinerlei weiteren Sachen eingepackt. Keine sichtbare Spur hinterlassen, einfach so verschwunden in Österreich.

Als ich mit der Mutter arbeitete, sah ich ihn sehr weit weg, ich sah, dass er lebt. Er saß entspannt halb liegend, halb sitzend in einem Raum. Es sah aus wie ein Bett. Leider konnte ich keine Straße oder Stadtnamen sagen. Er schien im Ausland zu sein, doch in welchem angrenzenden Ausland?

Deswegen habe ich wie immer nach einem Hinweis gesucht, der uns dem Ort näher bringt, denn es schien eindeutig  im Ausland zu sein. Ich sah den Eifelturm. Der Hinweis Frankreich war somit klar. Ich sah ihn jedoch östlich von Paris, mehrere Kilometer in einer großen Stadt.

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Ich hab mich natürlich mit der Familie gefreut, der Sohn wurde lebend in einem Krankenhaus in Straßburg gefunden. Natürlich habe ich auch hier nichts mit der Suche zu tun. Meine Arbeit beschränkt sich lediglich auf die Ortsbeschreibung und andere Details.

 

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Hierbei gibt es leider keine Skizze, dieser Fall gehört zu vielen anderen, die schneller gelöst wurden als gedacht. Ich möchte ihn Euch jedoch nicht vorenthalten.

Es zeigt uns, dass vieles möglich ist und man die Hoffnung niemals aufgeben soll. Rein logisch hätte man sich das nicht denken können, dass der Junge ohne feste Winterbekleidung und ohne Geld, soweit weg vom Wohnort gefunden wird und dazu noch lebend.

Dieser Vermisstenfall entspringt einer wahren Begebenheit aus meiner Arbeit bei der Vermisstensuche.

 

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foto copyright Geralt Danke

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